Fehlen eines Elternteiles

Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen lebenGesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen lebenGesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen lebenGesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen lebenGesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen lebenGesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben  Gesprächsabend für VäterDonnerstag, 29. November 19:00 – 21:00  (Nordhausen) – ein lockerer Gesprächsabend für Papas, die nicht mit ihrem Kind zusammen leben     

Ein toller Text von Vaterfreuden.de

Wenn ein Elternteil fehlt – wie Kinder reagieren und Eltern helfen können

Wenn ein Elternteil stirbt oder sich nach einer Trennung gänzlich aus der Familie verabschiedet, dann fehlt Kindern ein wichtiger Halt im Leben,
ganz gleich, ob es sich um Vater oder Mutter handelt. Die Auswirkungen sind fatal, denn Kinder brauchen Vorbilder aus beiden Geschlechtern.

Für die optimale Entwicklung braucht das Kind die „Triade“, die Mutter-Vater-Kind-Beziehung. Dabei ist es nicht von entscheidender Bedeutung, dass die Eltern zusammenleben. Wichtig ist, dass beide Elternteile für das Kind erreichbar und erlebbar sind. Während das Fehlen der Mutter schon immer als allgemein schwierig gewertet wurde, ist die Bedeutung des Vaters und die Probleme, die seine vollkommene Abwesenheit aufwerfen, erst in den letzten Jahren in den Fokus gerückt.

Ab welchem Lebensalter fehlt der Elternteil?

Je nachdem, in welchem Alter die Trennung von einem Elternteil stattfindet, ergeben sich unterschiedliche Auswirkungen und ein jeweils altersgerechter Handlungsbedarf des verbleibenden Elternteils. Denn wenn Vater oder Mutter fehlen, kann das nicht einfach ignoriert werden. Es besteht für den anwesenden Elternteil Handlungsbedarf, um dem Kind die besten Möglichkeiten zur Entwicklung zu geben.

  • Die Eltern waren nie ein Paar: Kennt das Kind den fehlenden Elternteil überhaupt nicht, zum Beispiel bei einem Todesfall oder einer frühen Trennung vor oder nach der Geburt des Kindes, dann ist es wichtig, dem Elternteil eine Gestalt zu geben: Durch Erzählungen, durch Fotos. Dabei sollte ein möglichst vielschichtiges Bilde gezeichnet werden, das heißt, die Person sollte weder glorifiziert, noch total negativ dargestellt werden. Jedes Kind hat zwei Eltern – auch wenn es diese nicht mal kennt. Das Kind fühlt sich dann „normal“, wenn es weiß, es hat auch einen Vater oder eine Mutter, auch wenn diese/r gerade nicht anwesend ist.
  • Verlust vor dem fünften Lebensjahr: In diesem Lebensalter ist der in der Psychoanalyse als „Ödipuskomplex“ benannte Entwicklungsabschnitt angesiedelt. Das Kind interagiert mit den Eltern, es versucht, die Eltern gegeneinander auszuspielen und so die Beziehungen zwischen den Eltern als Paar und innerhalb der Triade auszuloten. Es entwickelt innerhalb dieses Prozesses die Fähigkeit, sich selbst aus der Perspektive anderer Personen zu sehen.
  • Ein Elternteil fällt nach dem fünften Lebensjahr weg: Das Kind hat die Entwicklungsschritte in der vorherigen Phase gemeistert und ist so schon ein Stück weiter, was die Persönlichkeitsbildung angeht. Jetzt kann es die weitere Entwicklung wahrscheinlich leichter bewältigen als ein Kind, das schon früher den Verlust eines Elternteils erleben musste.
  • In der vorpubertären und pubertären Phase steckt ein Kind eine Trennung vielleicht verstandesmäßig leichter weg, emotional ist der Verlust jedoch ebenso hart, wenn nicht sogar härter, da Kinder in diesem Alter bereits eine recht deutliche Vorstellung des Begriffs „für immer“ haben.

Der Verlust eines Elternteils in kritischen Phasen und die damit verbundenen Entwicklungsdefizite können allerdings selbst in der Erwachsenenzeit noch kompensiert werden. Die Persönlichkeitsentwicklung ist eine laufende Phase, die in der Verantwortung jedes Einzelnen für sich selbst liegt.

 

 

Das System – alles, was in unserem Land Familienrechtspraxis ausmacht – ist auf den Alleinbesitz des Kindes durch die Mutter ausgerichtet und fördert deren Geschäftsmodell, durch Muttersein jede andere Leistung in der Gesellschaft ersetzen zu können. Kinder werden dabei in zu vielen Fällen zu Zwangsschicksalsgefährten auch von prekären und defizitären Müttern, die nicht davor zurückschrecken, das Kind in Geiselhaft zu halten, um damit ihre offizielle Adelung als Gutmenschin und ihre finanzielle Versorgung zu erpressen.

Dass ein Kind sich aus einer solchen symbiotischen Verklammerung befreien kann, ist ein seltener Vorgang. Aber – es kann dennoch geschehen, wenn der Vater nicht schon vorher aufgegeben hat.
by Franzjoerg Krieg

Sieht man sein Kind laut Umgangsregel nur rund “8 Tage im Monat” und hat man als nicht mit im
Haushalt lebender Elternteil durch die Mutter / Vater wo das Kind wohnt kein Kontakt außerhalb
der Umgangstage mit dem Kind wären das somit:

ca 260 Tage” und somit ca “über 8 Monate” im Jahr an denen man zu sein Kind abgeschnitten ist
und das Kind keinen Kontakt zum getrennt lebenden Vater oder Mutter haben darf !
Da ein Elternteil entscheidet !

Also über ein dreiviertel Jahr an den jeder Tag ein verlorener Tag zwischen Kind
und dem Entsorgten Elternteil entsteht!

Verlorene Zeit die die nicht reperabel ist und die man nie wieder zurück holen kann !

Welches Kind hat diesen Wunsch wenn es beide Eltern liebt ?!
Wo bleibt bei dieser Regelung das Kindeswohl und der Kindeswille ?!
Die Seelischen Schäden bei den Kindern und den fern gehaltenen Elterteilen
ist nicht reperabel oder lässt sich jemals Entschuldigen !

KINDER HABEN SICH NICHT GETRENNT
ihre Eltern haben es getan lasst den Kindern beide Eltern !
Oder stellt den Kontakt zwischen den Kinder und Eltern her !

 

 

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